Sonntag, 25. März 2012

MuT Unterricht 12.März 2012
In diesem Blog verfasse ich nochmal den heutigen Ablauf im MuT Unterricht.
Als erstes fingen wir mit 2 Voträgen an, damit wir einen Rückblick der letzten Stunde haben.
In diesem Vortrag ging es um die SWOT-Analyse von den Schuhen ''Crocs''. Eine SWOT-Analyse ist in 4 Punkte unterteilt worden. Der erste Punkt lautet Strenght (Stärken). Der zweite Punkt lautet Weakness (Schwächen). So wie bei jeder SWOT-Analyse gibt es noch die letzten zwei Punkte, die Oppurtinities (Chancen) und Threads (Risiken) lauten. Nach den zwei informationsreichen Vorträgen wussten wir alle wieder, was die SWOT-Analyse ist und was alles vor, in und nach einer Produktion so geht. Herr Keller hat jeden Schüler wieder wie bekannt nummeriert, weil es eine Gruppenarbeit gab. Vor der Gruppenarbeit haben wir etwas neues gelehrt bekommen. SMART -> Spezifisch, Messbar, Angemessen, Realitistisch, Terminiert. Jeder der zur Gruppe 1 gehörte, sollte genauer erläutern, was mit Spezifisch in einer SMART-Marketingstrategie gemeint ist. Eine Marketingstratie ist ein Blick nach vorne. Ein Blick nach vorne, weil man nicht am Anfang rumstehen sollte und kein Blick mehr für die Zukunft der Produktion hat. Es ist auch ein Instrument zur Entwicklung einer Strategie u.a. steht die Marketingstrategie auch am Anfang des Marketingprozesses.
Da ich Teil der Gruppe 1 war, erkläre ich jetzt, was mit Spezifisch gemeint ist. Spezifisch heisst, dass die bestimmen Ziele genauer definiert werden müssen. Genaue Ziele zu definieren geht dann, wenn man sich klaren Kopf und Gewissheit macht, was man mit der Produktion erreichen will. Ich hab mit meiner Gruppe Ideen entworfen, die lauten, wie bekannt, dass man keine Produkte mehr mit gesundheitlichschädlichen Stoffen produzieren soll. Stattdessen sollen sie Produkte mit umweltfreundlichen Stoffen produzieren. Ausserdem ist der wichtigste Aspekt, dass die Firma neue Produkte entwickeln sollen. Sie könnten z.B. andere, gemütliche Stoffe für den Fuß verwenden. Nehmen wir an, sie entwerfen Crocs mit Handyhüllen. Warum nicht? Handyhüllen sind meist mit Schaumstoff ausgefüllt, die eine weiche Schale haben, damit falls das Handy runterfallen sollte, keinen Schaden zunimmt. Für die Füße wäre das Optimal. Es ist bequem, gesund und nicht Krebserregend.
Das war mein Blog zu der heutigen MuT Stunde und ich hoffe, ich habe nichts vergessen und jede Lücke ausgefüllt :) Falls ich doch was vergessen haben sollte, könnt ihr es gerne mit einem Kommentar hinzufügen!
Danke für eure Aufmerksamkeit.
MfG Ilker B.

Montag, 5. März 2012

5.3.2012

Marketing: SWOT-Analyse der Firma "crocs"
 
 Arbeitsauftrag:
  1. In den Stammgruppen werden die vier Elemente der SWOT-Analyse zum Produkt "Crocs" schriftlich erarbeitet.
  2. In den Expertengruppen werden die Einzelthemen diskutiert und erarbeitetes Wissen ausgetauscht.
  3. Zurück in die Stammgruppen: das Wissen wird durch die Experten ergänzt.                         


SWOT-Analyse:
  
 Stärken: 
  • hoher Bekanntheitsgrad bzw. Beliebtheitsgrad
  • schnell erreichte bzw. erhöhte Verkaufsrate
  • Produkt erreicht viele und verschiedene Zielgruppen 
   
Schwächen:
  • keine weiteren Produkte (d.h. keine Weiterentwicklung der Marke)
  • zu viele Mitarbeiter wurden beschäftigt
  • mehr Verlust/Ausgaben als Gewinn
  • modisch fragwürdig
  • Rückgang der Werbung 

 Chancen:
  • Produkt Weiterentwicklung
  • Qualität verbessern
  • Mit guten Testergebnissen werben
  • aus recyclebarem Material herstellen
  • Design ändern/verbessern

Risiken: 
  • hohe Umweltbelastung bei Produktion
  • andere Schuhe werden "in" (d.h. Crocs werden "out")
  • Kaufkraft der Kunden sinkt
  • es stellte sich heraus, dass potentielle gesundheitsschädliche Substanzen im Schuh sind
  • Firma geht aufgrund fehlender Ideen bankrott


Empfehlungen für Marketing-Maßnahmen:
  • neue Produkte auf den Markt bringen
  • Design vom Schuh verändern
  • Preis-/Leistungsverhältnis muss stimmen 
  • auf das Produkt mit gezielter Werbung wieder aufmerksam machen 
  • neue Produkte auf den Markt bringen (z.B. Sportschuhe)




Sonntag, 4. März 2012

Produktlebenszyklus

Der Lebenszyklus eines Produktes besteht aus den folgenden 5 Phasen:
1) In der Einführungsphase wird das Produkt an Meinungsführer sowie Trendseter (z.B. Popstars und Starspieler) weitergegeben. Das Ziel ist dadurch Werbung für das Produkt zu machen.
2) In der Wachstumsphase eines Produktes steigt der Umsatz mit diesem Produkt. In dieser Phase entstehen die ersten Nachahmungsprodukte.
3) Die Reifephase des Produktes umfasst den höchsten Punkt an der Gewinnkurve.  In dieser Phase nehmen die Verkäufe für dieses Produkt jedoch ab, weil die Konkurrenz zunimmt. Trotzdem bringen diese Produkte weiterhin einen hohen Gewinn ein, so dass die Unternehmen einen hohen Marktanteil haben.
4) In der Sättigungsphase sinkt der Umsatz mit dem Produkt erheblich. Das Produkt hat kein Marktwachstum mehr (Umsatz und Gewinn nehmen ab). Durch Veränderungen am Produkt können trotz der Sättigung neue Kunden gewonnen und somit nochmals mit dem Produkt Umsatz generiert werden.
5) Die nächste Phase ist die Degenerationsphase. Das Produkt wird nicht mehr nachgefragt und ist somit "Out". Für das Produkt werden keine Gewinne mehr erzielt.


SWOT-Analyse:
Interne Analyse: Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen)

Personal/Produktion/Marketing Vertrieb werden auch analysiert und ggf. geändert

Externe Analyse: Opportunities (Chancen), Threats (Risiken)

Samstag, 3. März 2012

13.02.2012

Marketing:
  • fängt erst in den 50ern an
  • 90er: Umweltmarketing

-Regeneration war wichtig

-Produkte sollten recycelbar sein z.B Flaschen

-Produkte wurden umweltverträglicher z.B Verpackungen

  • 2000:Netzwerke+Globalisierung

-hat den Markt revolutioniert

-die Werbung wurde spezieller

  • PRODUKTLEBENSZYKLUS

-das Marketing kämpft dafür

  • OUTSOURCING:

-heißt das ein Teil der Arbeit an andere gegeben wird

  • SWOT-ANALYSE:

-Interne Analyse: Strenghts (Stärken)

Weaknesses (Schwäschen)

Personal/Produktion/Marketing Vertrieb werden analysiert u. ggf. geändert

-Externe Analyse: Opportunities (Chancen)

Threat (Risiken)