Heute haben wir im Mut Unterricht den Film "Thank you for smoking" angeschaut.
Inhaltsangabe:
Der sympathische PR-Stratege Nick Naylor arbeitet für die Tabakindustrie und muss seinen
Arbeitgebern einen liberalen Senator vom Hals schaffen, der jedes Päckchen mit einem Totenkopf verzieren möchte. Bei dieser sowieso schon schwierigen Aufgabe kommt auch noch der an Krebs erkrankte Marlboro-Mann in die Quere, der die Industrie an den Pranger stellt. Im Privatleben hat es Nick ebenfalls nicht leicht, da er ein Vorbild für seinen 12-jährigen Sohn sein will und ihm dies auf Grund seiner Arbeit äußerst schwer fällt.
Während einer TV-Ausstrahlung wird Naylor durch einen Unbekannten mit dem Tod bedroht.
Später wird Naylor von Unbekannten entführt, welche ihn am ganzen Körper mit zahlreichen Nikotinpflastern bekleben und ihm so eine Überdosis Nikotin verabreichen, an der er beinahe gestorben wäre. Im Krankenhaus wird ihm erklärt, dass sein Körper nach dieser Nikotinvergiftung nun hypersensibel auf Nikotin reagiert und ihn schon eine weitere Zigarette
töten könnte, worauf er das Rauchen einstellt.
Die Journalistin Heather Holloway, die Naylor bei einem Interview kennenlernt, verführt ihn und veröffentlicht später alle Informationen, die er ihr vertraulich im Bett offenbart hat. Naylor wird daraufhin vom Tabakkonzern entlassen. Er kann sich jedoch mit Hilfe seines Sohnes wieder aufrappeln, der ihn daran erinnert, was er am besten kann: durch geschicktes Reden überzeugen.
Naylor steigt wieder ins Geschäft ein und denunziert die Journalistin öffentlich.
Schließlich stellt er sich der lange gemiedenen Anhörung vor dem US-Senat und legt dort
einen derart fulminanten Auftritt hin, dass ihn sein alter Arbeitgeber wieder einstellen will, was Naylor jedoch ablehnt. Dies entpuppt sich als clevere Entscheidung, da die Tabakindustrie bald darauf zur Zahlung enormer Schadensersatzsummen verpflichtet wird und das „Forschungszentrum“, Naylors ehemaliger Arbeitsplatz, geschlossen wird.
Naylor berät nun Unternehmen und gibt so beispielsweise Managern von Mobilfunkbetreibern
Tipps, wie sich ein Zusammenhang von Handy-Strahlung und Hirntumoren am besten abstreiten und in Zweifel ziehen lässt.
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